Artikel 3 von 16 in dieser Kategorie

„Es soll mein Tagebuch sein...“

Lieferzeit:
3-4 Tage (Ausland abweichend)
Verfügbarkeit:
99
Artikeldatenblatt:
Drucken
Merken:

42,00 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
- +



Erwein Graf von und zu Eltz (Hrsg.)

„Es soll mein Tagebuch sein...“

Die Feldkorrespondenz des in Rußland vermißten Artilleristen Franz Josef von und zu Eltz.
Ostfront, 31. Mai 1941 bis 25. August 1943.

Diese Veröffentlichung der sehr persönlichen Korrespondenz zwischen Sohn und Mutter soll einen Einblick in den Kriegsalltag geben und wie die jungen Soldaten mit den Strapazen, Gefahren und insbesondere mit der dramatischen Konfrontation mit dem Tod fertig zu werden versuchten. Ein Mittel um die apokalyptischen Erlebnisse, das Grauenvolle und die Verheerung auf den qualmenden Schlachtfeldern in verwüstetem Land zu verarbeiten, waren die Briefe an seine Mutter. Es sind Worte wie „unbeschreibliche Sehnsucht“, „das schlichte Grauen“, „Alkohol das einzige Mittel“, „Gezwungen zur Tötung“, die die grausame Wirklichkeit des Krieges subjektiv aufzeigen.

230 Seiten - Format 18,5 x 26 cm – 102 s/w-Fotos – 22 Abb. – Hardcover
 

ISBN 978-3-938845-49-3
Preis: € 42,00

Weitere Artikel aus dieser Kategorie:

Wir müssen uns erinnern! 100 Jahre deutsche Unterseeboote 1906-2006.
Wir müssen uns erinnern! 100 Jahre deutsche Unterseeboote 1906-2006.
Der Krieg wie ich ihn erlebte
Der Krieg wie ich ihn erlebte
Offiziersehre und  Widerstand
Offiziersehre und Widerstand
U-Boot-Falle Schiff 40
U-Boot-Falle Schiff 40

Kunden die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen:

Ritterkreuz Archiv – Sonderheft Nr. 3
Ritterkreuz Archiv – Sonderheft Nr. 3
Deutsche Truppen im zweiten Weltkrieg Band 5 Divisionen 15-20
Deutsche Truppen im zweiten Weltkrieg Band 5 Divisionen 15-20
Erinnerungen
Erinnerungen
Offiziersehre und  Widerstand
Offiziersehre und Widerstand