Timpe, Heinrich-Karl

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Timpe, Heinrich-Karl

Heinrich-Karl Timpe, geboren 1923 in Essen-Karnap, erlebte den
Zweiten Weltkrieg ab 1942 als Artillerist und Sturmartillerist
an der Ostfront, bis er in den letzten Kriegstagen als
hochausgezeichneter Leutnant und Batteriechef die rückwärtigen
Teile seiner Brigade in US-Gewahrsam führte. Nach dem Krieg
studierte er Pädagogik, Geschichte, Politik und Philosophie,
bevor er 1956 in die Panzertruppe der Bundeswehr eintrat. Hier
diente er unter anderem als Lehroffizier und Kompaniechef in
Stabs- und Kommandeursstellen, bis er 1983 als Oberst aus dem
Dienst ausschied. Er wurde Militärjournalist, zunächst als
Schriftleiter der Zeitschrift „Kampftruppen – Kampfunterstützungstruppen“,
danach bis zum 80. Lebensjahr Deutschlandkorrespondent der
„Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift“. In seinem Werk
„Der Krieg wie ich ihn erlebte – Erinnerungen eines Sturmgeschützsoldaten“,
welches international Beachtung fand, schildert er besonders eindrücklich
seine Erlebnisse als Frontoffizier.
Heinrich-Karl Timpe verstarb im Jahr 2015 an den Folgen eines Unfalls.

Im Verlag Veit Scherzer erschienen:

Der Krieg, wie ich ihn erlebte

Erinnerungen eines Sturmgeschützsoldaten

 



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